Levitra

Levitra wurde 2003 vom Pharmaunternehmen Bayer entwickelt und unterlag bis Ende 2018 einem Patent. Levitra gehört aufgrund seines Wirkstoffs Vardenafil zu den Potenzmitteln mit einem PDE5-Hemmer. Levitra ist vor allem dafür bekannt, dass es eine geeignete Alternative für Viagra ist, wenn Viagra nicht die erhoffte Wirkung zeigt. Levitra ist wie alle in der Schweiz zugelassenen Potenzmittel mit einem PDE5-Hemmer bestens erforscht und für gesunde Männer bei korrekter Dosierung und Einnahme ungefährlich.

Levitra gibt es als 5mg, 10mg und 20mg Tabletten und wird neben Viagra und Cialis am öfternsten verschrieben, wenn eine erektile Dysfunktion vorliegt. Vardenafil – der Wirkstoff von Levitra – sorgt dafür, dass das Enzym PDE5 in Schach gehalten wird, das die Bildung einer Erektion verhindern bzw. abschwächen kann. Außerdem fördert Vardenafil die Durchblutung, insbesondere im Penis.

Die Einnahme von Levitra

Levitra wird wie Viagra knapp eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen. Da Vardenafil die Durchblutung im gesamten Körper anregt, sollten Sie sich unbedingt an die Einnahmeempfehlungen Ihres Arztes halten und vor Ihrer ersten Einnahme einen Arzt konsultieren um ausschließen zu können, dass Sie unter Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems leiden. Blutgefäßerkrankungen können – wie einige andere Erkrankungen, beispielsweise der Organe – in Kombination mit Levitra Ihrer Gesundheit schaden und im schlimmsten Fall zum Tod führen.

Wenn Sie vor der Einnahme von Levitra fettreiche Nahrungsmittel oder eine größere Mahlzeit zu sich genommen haben, kann sich die Wirkung nach mehr als einer Stunde entfalten. Daher wird empfohlen, große, fetthaltige Speisen und die Einnahme von Levitra nicht zu kombinieren.

Levitra einzunehmen alleine wird allerdings nicht dafür sorgen, dass Sie eine Erektion bekommen. Wie bei den meisten Potenzmitteln kann auch mit Levitra nur eine Erektion entstehen, wenn Sie gleichzeitig sexuell stimuliert werden. Die Wirkung von Levitra kann bei starkem psychischem Stress ausbleiben oder abgeschwächt werden, da Vardenafil ausschließlich auf den Körper wirkt. Auch der Konsum von Alkohol kann die Wirkung von Levitra abschwächen. Außerdem geht man bei einer gleichzeitigen Einnahme von Levitra und Alkohol das Risiko ein, Nebenwirkungen zu erleiden. Der Konsum von Grapefruitsaft ist bei der Einnahme von Levitra ebenfalls nicht ratsam, da er die Wirksamkeit des Potenzmittels auf verschiedene Arten beeinflussen kann. Des weiteren gilt es Medikamente, die man einnehmen muss mit seinem Arzt abzusprechen, wenn man überlegt Levitra einzunehmen.

Nebenwirkungen von Levitra

Levitra gilt als gut verträglich für gesunde Männer. Dennoch können bei einer Einnahme dieses Potenzmittels Nebenwirkungen auftreten. Die am häufigsten beobachtete Nebenwirkung bei etwa zehn Prozent der Männer, die Levitra zu sich nehmen, sind Kopfschmerzen. Etwas seltener treten Schwindelgefühl, eine aufgrund der Schwellung der Nasenschleimhäute verstopfte Nase, Hautrötung im Gesicht oder am gesamten Körper und Verdauungsstörungen.

Weitere bekannte Nebenwirkungen, die nach der Einnahme von Levitra gelegentlich auftreten sind Schwellungen der Haut und Schleimhaut, Schlafstörungen, Taubheit, Rücken-, Muskel- oder Gliederschmerzen, Muskelsteifheit, Unwohlsein, Schläfrigkeit, Herzklopfen, anhaltende schmerzhafte Erektionen, Durchfall, Bauchschmerzen, Atemnot, Klingeln im Ohr, Übelkeit, Mundtrockenheit, erhärte Werte der Leberenzyme, Magenschleimhautentzündung und Säurerückfluss.

Nebenwirkungen wie Entzündungen der Augen, Nasenbluten, Blutdruckveränderungen, Krampfanfälle, Gedächtnisschwund, Ohnmacht, Angstzustände, allergische Reaktionen und erhöhter Augeninnendruck treten dagegen äußerst selten auf.

Wenn Sie eine dieser Nebenwirkungen erleiden, sollten sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Das Risiko, Nebenwirkungen zu erleiden sinkt stark, wenn Sie sich an die Einnahmeempfehlungen Ihres Arztes halten.

Levitra Generika

Da Generika häufig günstiger als das Original sind, schauen sich viele Männer nach einem Levitra Generikum um. Seit Ende 2018 ist das Patent von der Firma Bayer abgelaufen und spätestens mit 2019 kann damit gerechnet werden, dass mehr und mehr Levitra Generika in der Schweiz zugelassen werden.

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